FT 1844 Freiburg – USC Konstanz 3:1 (25:22, 20:25, 25:13, 25:13)
Die Damen 2 des USC Konstanz mussten sich auswärts bei FT 1844 Freiburg mit 1:3 geschlagen geben. Nach einem knappen ersten Satz und einer beeindruckenden Aufholjagd im zweiten Durchgang fehlte in den beiden folgenden Sätzen die nötige Konstanz, um die Partie noch einmal offen zu gestalten. Dennoch zeigte die Mannschaft Kampfgeist und Teamzusammenhalt.
Der erste Satz entwickelte sich von Beginn an zu einem ausgeglichenen Duell. Beide Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem die Punkte abwechselnd auf beiden Seiten fielen. In der entscheidenden Phase gelang es Freiburg jedoch, sich knapp durchzusetzen und den Durchgang mit 25:22 für sich zu entscheiden.
Im zweiten Satz erwischte der USC zunächst einen schwierigen Start. Durch einige Eigenfehler gerieten die Konstanzerinnen deutlich ins Hintertreffen und lagen zwischenzeitlich mit 7:18 zurück. Beim Stand von 7:17 nahm das Team eine Auszeit, um sich neu zu sammeln. Die Reaktion darauf fiel beeindruckend aus: Die Spielerinnen kämpften um jeden Ball, unterstützten sich gegenseitig und fanden zunehmend besser ins Spiel. Mit viel Motivation und einem starken Zusammenspiel holten sie Punkt für Punkt auf und konnten mehrere Punkte in Folge erzielen. Die Aufholjagd wurde schließlich belohnt: Mit 25:20 sicherten sich die Damen 2 den Satz und glichen zum 1:1 aus.
In den beiden folgenden Durchgängen gelang es dem USC leider nicht, an diese starke Leistung anzuknüpfen. Freiburg fand wieder besser ins Spiel und entschied sowohl den dritten als auch den vierten Satz deutlich mit jeweils 25:13 für sich. Trotz des Rückstands gaben die Konstanzerinnen nicht auf und kämpften bis zum Schluss weiter. Am Ende setzte sich die Heimmannschaft mit 3:1 durch.
Auch wenn das Ergebnis nicht den erhofften Ausgang brachte, nahm die Mannschaft wichtige Erkenntnisse aus der Begegnung mit. Nach dem Spiel setzten sich die Spielerinnen zusammen, um den Spielverlauf gemeinsam zu analysieren. Dabei besprachen sie, welche Fehler sich eingeschlichen hatten, woran sie im Training weiterarbeiten müssen und was sie beim nächsten Spiel besser umsetzen können. Die gemeinsame Aufarbeitung soll dabei helfen, aus der Niederlage zu lernen und als Team weiter zusammenzuwachsen.
Viel Zeit zum Trainieren und Umsetzen der Erkenntnisse bleibt nicht: Bereits am kommenden Samstag, den 24. Oktober 2026, steht für die Damen 2 das nächste Heimspiel an. Um 16 Uhr empfängt der USC Konstanz den VC Offenburg. Vor heimischem Publikum möchte die Mannschaft die Erfahrungen aus Freiburg nutzen, an ihren Schwachstellen arbeiten und mit einer geschlossenen Teamleistung die nächsten Punkte anvisieren. Die Damen 2 freuen sich über jede Unterstützung in der Halle!